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Fotobuch – Saal Digital – Teil 1

Nicht nur das Fotografieren und die ggf. anfallende Bearbeitung der Fotos ist entscheidend, sondern auch der Druck und das verwendete Fotopapier sind ausschlaggebend darüber, wie die Fotos wirken und beim Betrachter ankommen.

Seit vielen Jahren nutze ich hierzu den Service von Saal-Digital.de. Wie ich damals auf das Unternehmen aufmerksam geworden bin, kann ich schon gar nicht mehr sagen.

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich Interesse am Test des Fotobuchs von Saal-Digital hätte. Ich habe natürlich sofort ja gesagt, da ich dort bisher nur einfache Fotoprints bestellt hatte. Zudem habe ich die Möglichkeit, das dort getestete Fotobuch anschließend auch für eigene „Werbezwecke“ zu verwenden.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich kein Geld oder weitere Leistungen erhalte. Mir wurde lediglich ein Gutschein zur Verfügung gestellt, um das Fotobuch bestellen zu können. Ihr könnt also davon ausgehen, dass mein Test und das damit verbundene Ergebnis ehrlicher Natur sind.

 

Ich habe versucht, den Test mit möglichst vielen Bildern einerseits und nur den nötigsten Infos andererseits zu bestücken, damit alles verständlich und gleichzeitig übersichtlich bleibt. Aber lest doch einfach selbst.

Als erstes lädt man sich die Software von Saal-Digital.de,  für euer Betriebssystem herunter. Eine Anleitung hierzu findet ihr auf deren Website. Nach erfolgreicher Installation wählt ihr dann das gewünschte Produkt aus. In meinem Fall war es das Fotobuch (extra thick) XT 19×19 (ab 24,95 €). Ich habe mich noch zusätzlich für die Wattierung entschieden, um es edler wirken zu lassen.

Das Schöne an der Software ist, dass sie diverse fertige Layouts (siehe Bilder) für die unterschiedlichsten Ansprüche bereit hält. Sie ist sehr überschaubar gestaltet und selbsterklärend. Man kann jede Seite einzeln erstellen und bearbeiten oder auf unterschiedliche Layouts zurückgreifen. Beim Einfügen der Bilder erhält man auch gleich die Info, ob das Foto den Druckansrpüchen entspricht.

In meinem Fall habe ich das Buch mit 3 unterschiedlichen Hochzeiten  und einem Junggesellinnenabschied (Shooting im Berliner Britzer Garten) gefüllt. Das Erstellen des Fotobuchs hat nur rund 20 Minuten gedauert (Ich musste das eine oder andere Foto noch raussuchen). Anschließend habe ich das fertige Buch zur Sicherheit als Projekt gepspeichert. Als nächstes habe ich es in den Warenkorb gelegt und dieses via Software an Saal-Digital verschickt.

Daraufhin wurde ich automatisch auf die Statusseite meines Auftrags geleitet und habe noch zusätzlich eine E-Mail mit allen nötigen Informationen erhalten. Nun heißt es Abwarten bis das Fotobuch da ist. Sobald ich es vor mir habe, werde ich es genauer anschauen und euch davon berichten.

Solltet ihr schon Erfahrungen mit Saal-Digital oder anderen Fotolaboren gemacht haben, wäre ich für das Teilen eurer Erfahrungen (sowohl positive als auch negative) sehr dankbar!

 

Hier eine kleine zeitliche Übersicht

  • 27.10.15 gegen 08:30 mit dem Erstellen begonnen
  • 27.10.15 gegen 09:00Uhr bestellt
  • 27.10.15 gegen 09:20Uhr in die Produktion gegangen

Hier geht es zum 2. Teil des Tests

2 Antworten

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  1. […] möchte ich euch im Teil 2 des Saal-Digital Fotobuch Tests das eigentliche Fotobuchs vorstellen (Hier geht es zum 1. Teil). Das Fotobuch wurde sehr ordentlich verpackt und hat somit keine Spuren vom Versand mit DHL […]

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